Kanu-Club Homberg Gerdt e.V.

Bericht zur 13.Drachenbootregatta vom Kanu-Club Friedrichsfeld

 

Friedrichsfeld 2012Am Pfingstmontag machten sich die SAMURAIS gemeinsam mit den König-Pilsener Radler-Queens auf zur Regatta nach Friedrichsfeld.Um 7.00 Uhr starteten wir gut gelaunt, bei schönstem Wetter und voller Tatendrang zu unserer ersten Outdoor-Regatta in diesem Jahr.

Die Samurais starteten mit 18 Männern im Open Tretford-Cup als reines Herren-Boot neben 4 anderen Teams.Im ersten Vorlauf reichte es nach einem misslungenen Start mit 1.00.58 Minuten nur noch für Platz 2 hinter den starken Titanix. Das 2. Rennen sollte besser laufen. Hoch konzentriert gewannen wir mit einer super Zeit von 0.57.65 Minuten vor der Grubenwehr aus Lohberg. Jetzt war bangen und rechnen angesagt, denn nur 3 der 5 Teams sollten ins Finale einziehen! Doch durch unsere super Zeit im 2. Rennen, welche die drittschnellste Zeit des Tages war, hatten wir das Finale als 3. Team erreicht.Leider lief auch hier nicht alles ganz rund, so dass uns mit einer Zeit von 0.59.15 nur der 3.Platz hinter den Titanix und den Vruchtzwergen blieb. Trotzdem beachtlich, da es für einige Männer die erste Regatta überhaupt war und das Team so auch noch nie zusammen gefahren ist. Zu guter Letzt wurde noch ein Sondercup, gesponsert von König Pilsener, ausgefahren. Die 6 schnellsten Teams des Tages sollten ein 1000-Meter-Finale als Verfolgungsrennen im Open Boot fahren. 1000 Meter, davor hatten einige Respekt, hatte man doch schon 3 Rennen und ein paar Bier in den Knochen und den ganzen Tag über viel Sonne abbekommen. Im Open Boot wäre es eigentlich ein Nachteil nicht als reines Männerboot zu starten. Nicht so bei den Samurais! Wir ersetzten kurzer Hand 5 unserer Männer durch unsere Samurai-Frauen, die an dem Tag auch schon 3 Rennen mit den Köpi-Radler-Queens hinter sich gebracht hatten und starteten in ein tolles 1000m-Finale, in dem das gesamte Boot noch einmal eine klasse Leistung abrufen konnte. Gespannt warteten wir bei der Siegerehrung auf das Ergebnis; hatten wir doch im 250m-Finale als reines Männerboot noch recht deutlich gegen die Titanix verloren, so konnten wir Sie im 1000-Meter-Finale mit einer Zeit von 4.52.03 2 Sekunden hinter uns lassen und belegten den hervorragenden 2. Platz hinter dem sehr starken Männerboot der Vruchtzwerge. Ein langer, aber sehr schöner und auch erfolgreicher Tag ging zu Ende und wir freuen uns jetzt schon auf unsere nächste Regatta am 17.06.2012 im Duisburger Innenhafen


Samurai-Banzai
Simone

(Bilder : Friedrichsfeld-2012)

 

 

Bericht zur 14.Drachenbootregatta vom Kanu-Club Friedrichsfeld (20.05.2013)

 

Die Samurai-Männer starteten am Pfingstmontag wieder zur 1. Regatta des Jahres nach Friedrichsfeld.
Leider gingen in der Open-Klasse nur 3 Mannschaften an den Start, so dass sowohl in den beiden Vorläufen als auch im Finale immer die gleichen Teams gegeneinander antraten.


Friedrichsfeld 2013

Anders als im letzten Jahr waren wir im ersten Rennen direkt hellwach und wurden mit einer Zeit von 0.57.80 min Erster. Dahinter die Vruchtzwergen (0.58.91) und die Titanix (0.59.15).

Im 2. Rennen starteten wir von der deutlich langsamsten Bahn und wurden mit unserer Zeit von 0.57.95 min diesmal nur Zweiter, hinter den Vruchtzwergen (0.56.95) und vor den Titanix (0.58.33).

Im Finale ging es dann noch mal um alles und wir waren guter Dinge. Doch leider belegten wir in einem spannenden Rennen auch hier nur den 2. Platz hinter den starken Vruchtzwergen. Dritter wurden die Titanix.


Samurai-Banzai

(Bilder : Friedrichsfeld-2013)

 

 

Bericht zur Innenhafen-Regatta in Duisburg (16.06.2013)

Duisburg Innenhafen 2013

 

Die diesjährige Drachenbootregatta im Duisburger Innenhafen stand für unsere Samurais unter keinem besonders guten Stern. Konnten wir uns im letzten Jahr noch im 1.000 m Finale im Verfolgungsrennen vom 5. auf den 3. Platz vorarbeiten, so war in diesem Jahr irgendwie der Wurm drin.

 

Bedingt durch einige akute Krankheitsausfälle hatten wir es schwer, unser Boot voll zu bekommen.

Durch die Rückkehr einiger Langzeitkranker sowie der Unterstützung einiger Gastpaddler konnten wir jedoch mit Mühe und Not wieder das 1.000m Finale im CUP 4 erreichen.

 

Wir gingen wieder wie im Vorjahr als 5. in das 1.000m Verfolgungsrennen, direkt hinter unseren ewigen Gegnern, den Titanix. Die Nervosität unserer Neuzugänge war im gesamten Boot zu spüren…KONZENTRATION……dann ging es endlich los. Bedingt durch einen kraftvollen Start und mit viel Druck konnten wir bereits nach wenigen Paddelschlägen den Abstand zu den voraus fahrenden Titanix verringern. Allerdings verloren wir durch eine misslungende Wende den erarbeiten Vorsprung und hatten plötzlich unsere Verfolger, den Lippeschreck, im Nacken während uns die Titanix davon fuhren.

 

Egal, Zähne zusammen beißen, lang machen, 7, 8, 9 und ab. Unsere Steuerfrau Carla und unsere „Hooligans“ unter den Zuschauern peitschten uns nach vorn. Die Trommel unser Verfolger wurde rasch wieder leiser und wir konnten erneut den Abstand zu den Titanix verringern. Doch hat uns unser Missgeschick einfach zu viel Zeit gekostet, so dass es am Ende nur für den 6. Platz gereicht hat - aber mit nur drei Sekunden Abstand zu Platz 4.

 

Unser Dank geht an Wolle von der Hölle Nord, Mario vom Paddelgeschwader, Martin von den Eingeborenen und Popeye von den Medions.

 

 

Samurai-Banzai

Michael

 

(Bilder : Innenhafen-2013)

 

 

Bericht zur NRW-Landesmeisterschaft in Duisburg (01.06.2013)

 

Regattabahn DuisburgZusammen mit unserem befreundeten Drachenboot-Team, den LeBau-Fighters, machten wir uns als LeBau-Samurais auf, an der Landesmeisterschaft 2013 in Duisburg-Wedau teilzunehmen. Die Landesmeisterschaft sollte uns dazu dienen, unseren aktuellen Leistungsstand im direkten Wettbewerb mit Teams, welche regelmäßig an solchen Wettbewerben teilnehmen, zu ermitteln. Bedingt durch eine geringe Anzahl von teilnehmenden Mannschaften wurde jedoch die auf zwei Tagen angesetzte Regatta auf nur einen einzigen Tag zusammen gequetscht.

 

Da wir 5-Banke Boote auf den 200m und den 500m im Master-Herren, Premium-Herren und Premium-Damen testen wollten, sollte letztendlich eine enorme Belastung auf alle Paddler und Paddlerin zukommen. Ein Premium-Mix Boot über die 2000m sollte auch noch gestellt werden.

 

Im ersten Rennen über 200m im 5-Bank Master Boot konnten wir noch unseren einzigen Gegner in dieser Rennklasse, den Drag Attack, auf den zweiten Platz verweisen. Im nächsten Rennen konnten wir nur mit 8 Paddlern starten, um zwei Sportler für das Premium-Herren Boot zu schonen. Daher kamen wir im zweiten Rennen knapp nach unserem Gegner ins Ziel. Im dritten Rennen, trotz voller Besetzung, erreichten wir ebenfalls als 2. das Ziel.

Bei den 500m in der Master-Herren Klasse konnten wir mit vollem Boot im ersten Rennen wieder unseren Gegner auf den zweiten Platz verweisen. In den beiden anschließenden Rennen jedoch hatten wir wieder mit nur 8 Paddlern das Nachsehen.

 

Regattabahn DuisburgBei unseren Premium-Herren im 5-Bank Boot über die 200m lief es nicht so gut. Hier konnten wir uns leider nicht für das 200m Finale qualifizieren.

 

Bei der Renndistanz über 500m konnten wir jedoch das Finale erpaddeln!. In diesem Finale erreichten wir den 6. Platz.

 

Dadurch, dass einige Mannschaften ihre Meldungen wegen der wohl hohen Belastungen an diesem komprimierten Meisterschaftstages zurück zogen, konnten im Premium-Damen Bereich die verbleibenden Teams aus den 200m und 500m Vorläufen direkt an den jeweiligen Finalen teilnehmen. Im 200m Finale erreichten unsere LeBau-Samurais Damen den 4. Platz, im 500m Finale erkämpften sich unsere Damen einen 5. Platz.

 

Bei unserem letzten Rennen des Tages, dem 2.000m Verfolgungsrennen im 10-Bank Premium-Mix Boot, mobilisierten wir noch einmal alle unsere Kräfte und konnten einen 5. Platz gegen ein starkes Teilnehmerfeld erreichen.

 

Doch welches Resümee sollten wir aus unserer Teilnahme an der Landesmeisterschaft ziehen?

 

Zum einen sollten wir unseren Paddlern und Paddlerinnen Respekt zollen. Einige unserer männlichen  Master-Herren Paddler mussten bis zu 11 Rennen an diesem Tag bestreiten. Teilweise direkt hintereinander, zuerst bei den Master-Herren und sofort danach bei den Premium-Herren. Auch nach den beiden 500m Rennen mit nur 8 Paddlern stiegen davon auch noch zwei Paddler direkt in das Premium Boot um, um nochmals zu starten!! Und dann noch einmal die 2.000m!!

Regattabahn Duisburg

Sportlich gesehen hat uns unsere Teilnahme gezeigt, dass wir in den stärksten Klassen, den Premium-Bereichen, derzeit wirkliche keine reelle Chance haben, einigermaßen gut mitfahren zu können. Dazu haben wir einfach zu wenig junge Paddler und Paddlerinnen. (Soll aber nicht heißen, dass man mit knapp über 40 schon alt ist :-)). Auch reicht unser derzeitiges Trainingspensum einfach nicht aus.

 

Im Master-Bereich hingegen sah es etwas besser aus. Auch im Hinblick auf die Zeiten anderer Teams aus dem Vorjahr in Hamburg. Allerdings kann man bei nur einem Gegner und verschiedenen Gewässern keine sinnvollen Schlüsse ziehen.

 

Samurai-Banzai

Michael

 

(Bilder : NRW-Duisburg 2013)

 

 

Bericht zum 15. Days of Thunder in Witten (22. - 23.06.2013)

 

Witten, eine Herausforderung für Leber und Muskulatur. Den Organisatoren und Sportlern wird hier in aller Hinsicht einiges abverlangt.


Wir hatten am Samstag 3 Läufe und am Sonntag leider nur einen Lauf zu bestreiten. Diesmal mussten wir uns mit den Dresden Bulls die rote Fahne teilen. Nichtsdestotrotz haben wir uns spannende Rennen in einem hochkarätigen Feld geliefert. Es ging nur um höchstens eine Drachenkopflänge.

 

Da wir auf der Ruhr auf engstem Raum mit 4 Booten auf Tuchfühlung gehen ist stetiges Wellenreiten angesagt.

Und gewinnen kann nur derjenige, welcher vor dem Zieleinlauf noch genügend Saft hat, um mit einem kraftvollen Endspurt das Rennen für sich zu entscheiden. Leider reichte es diesmal nicht.

 

Weder im kleinen, noch im großen Finale konnten wir einen Startplatz erringen. Unser Team war leider ein wenig geschwächt mit 14 Leuten am Samstag und 16 am Sonntag an den Start gegangen.


Also übern Platz latschen und willige Paddler finden war angesagt. Das ist in Witten nicht allzu schwer, da hier Geselligkeit und Spaß am Drachenboot ganz groß geschrieben wird.
Kennt man sich doch schon seit einigen Jahren.


An dieser Stelle möchten wir unseren Helfern einen herzlichen Dank aussprechen. Trotz alledem eine gelungene Veranstaltung und niemand war so richtig enttäuscht.
Es kommen noch bessere Tage für die Samurais.


Banzai

 

(Bilder : Witten 2013)

 

 



( Vorhersage bei ELWIS )

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F.S. 05.2013